{"id":401,"date":"2017-08-15T06:18:08","date_gmt":"2017-08-15T06:18:08","guid":{"rendered":"https:\/\/laufforum24.de\/?p=401"},"modified":"2020-02-21T11:45:18","modified_gmt":"2020-02-21T11:45:18","slug":"zirkeltraining","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nurheute.net\/?p=401","title":{"rendered":"Zirkeltraining"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach einigen Wehwehchen, die mich schlie\u00dflich Anfang des Jahres an Kr\u00fccken brachten, begann der \u00c4rzte- und Therapeuthenmarathon. Einen Kernspin und mehrere Untersuchungen sp\u00e4ter steht fest: Entz\u00fcndung auf Knieh\u00f6he, Ursache unbekannt.&nbsp;<em>\u201eGehen Sie mal zum Physiotherapeuten.\u201c<\/em>&nbsp;Ich bin nicht begeistert. Aber Hauptsache es wird besser. Aber dann ist die Physiotherapeutin doch sehr nett und auch noch kompetent. Nach dem ersten Betasten meines Beines und meiner B\u00e4nder rutscht ihr jedoch der Begriff&nbsp;<em>\u201alommelich\u2018<\/em>&nbsp;heraus. Lommelich! Ich frag erst gar nicht weiter nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vorher hatte ich mir im Urlaub eine Rippe verklemmt. Der Physio, der sie mir wieder frei geknetet hat, meinte etwas spitz, dass so etwas nicht passiert w\u00e4re, wenn wenigstens&nbsp;<em>\u201eein kleines bisschen Muskulatur im R\u00fccken\u201c<\/em>&nbsp;gewesen w\u00e4re. Herzlichen Dank.<\/p>\n\n\n\n<p>Lommeliche B\u00e4nder, schwacher R\u00fccken\u2026vielleicht sollte ich doch mal was tun.<br>Mein Entschluss steht nun fest: ich werde das langweiligste und erniedrigendste aller Trainings beginnen: Fitnessstudio. Zirkeltraining.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich entscheide mich f\u00fcr ein nahe gelegenes Studio. Die haben gerade auch noch einen Sonderrabatt: der erste Monat gratis mit Sonderk\u00fcndigungsrecht, falls das Studio und ich keine Freunde werden. Wunderbar, nehm ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Studio ist in einem riesigen Geb\u00e4udekomplex, mit noch gr\u00f6\u00dferem Parkplatz. Ich fahre mit meinem Wagen bis knapp vor die Eingangst\u00fcr, parke dann aber um und stelle mich ans andere Ende. Schlie\u00dflich macht mir der Weg nichts aus, ich laufe gern. Ich bin Sportler. Inzwischen sogar ohne Kr\u00fccken. Den Weg bereue ich dann doch. Es ist kn\u00fcppelhei\u00df und die Sonne knallt erbarmungslos auf den Parkplatzasphalt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeitgleich mit zwei anderen Leuten in Trainingskleidung erreiche ich die Eingangst\u00fcr zum Treppenhaus. Links der Aufzug, geradeaus die Treppe.<br>Aufzug! Also bitte! Wir steuern die Treppe an, alle drei. Das M\u00e4del ist vor mir, der junge Mann hinter mir.<br>Sekunden sp\u00e4ter ist ihr durchtrainierter Po auf meiner Augenh\u00f6he. Siedend hei\u00df wird mir bewusst, dass mein, in Sportleggins gepackter Hintern, auf Augenh\u00f6he des Jungen hinter mir ist. H\u00e4tte ich nur den Aufzug genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fitnessstudio ist gerade nicht gut besucht. In dem riesigen Raum befinden sich nur an die f\u00fcnfzehn Menschen. Junge Menschen. Sehr junge Menschen. Ich bin offensichtlich die Alterspr\u00e4sidentin. Und auch noch am schlechtesten angezogen. Nerv\u00f6s zupfe ich das T-Shirt weiter nach unten, w\u00e4hrend ich mich zum Probetraining melde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einf\u00fchrung in das Zirkeltraining macht dann ein Trainer meines Alters. Sehr sympathisch. Und es kommt noch eine Mutter dazu, die den Kilos den Kampf angesagt hat. Schlagartig f\u00fchle ich mich wohler: eine Verb\u00fcndete. Nach der ersten Runde w\u00fcnscht uns der Trainer viel Gl\u00fcck und wir trainieren wir allein weiter. W\u00e4hrend ich stoisch meine 15 Wiederholungen mit niedrigem Gewicht absolviere, betrachte ich die Leute im Raum.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberwiegend sind es M\u00e4nner, die an den Freihanteln trainieren und die zu 2\/3 aus Oberk\u00f6rper bestehen. Das M\u00e4dchen von der Treppe ist auf dem Stepper. Immer wieder wirft sie einen unsicheren Blick in die allgegenw\u00e4rtigen Spiegel. Trainiert dann nur umso verbissener.<\/p>\n\n\n\n<p>Am liebsten m\u00f6chte ich zu ihr hingehen und m\u00f6chte ihr sagen, dass sie sch\u00f6n ist. Dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht, nicht attraktiv zu sein. Dass sie ihre Jugend genie\u00dfen soll. Dass sie im Bikini mit Sicherheit bezaubernd aussieht und doch bei dieser Hitze einfach mit ihren Freundinnen schwimmen gehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Und zu den M\u00e4nnern m\u00f6chte ich sagen, dass mich ihre St\u00e4rke beeindruckt. Nicht nur die offensichtliche, die in keine T-Shirt\u00e4rmel mehr passt. Ich habe l\u00e4ngere Zeit mit jungen Erwachsenen gearbeitet, \u00fcberwiegend M\u00e4nnern. Und ich habe eine Generation kennengelernt, die nach au\u00dfen hin oft oberfl\u00e4chlich wirkt. Nach innen aber eine Leidenschaft und tiefe Sehnsucht f\u00fcr Familie und Freundschaft hat. Nach Verbundenheit. Die gerne Schutz bieten und Verantwortung \u00fcbernehmen w\u00fcrden, w\u00fcrde man es ihnen nur zutrauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein dritter Zirkel ist beendet. Die Frau, die mit mir trainiert hatte, ist inzwischen gegangen. Ich habe es nicht einmal mitbekommen. Ich bin durchgeschwitzt und f\u00fchle mich nun gut genug, mir das restliche Studio zu<\/p>\n\n\n\n<p>begutachten. Schwei\u00dfflecke bedeuten schlie\u00dflich: ich geh\u00f6re zum Rudel. Es gibt verschiedene Areale. Sogar ein Areal, in dem alles aus Holz ist. Erinnert mich ein bisschen an Montessori. Irgendwie nett. Und es gibt eine&nbsp;&#8218;Mineralbar&#8216; mit kostenfreien Getr\u00e4nken. Daneben ein Kaffeeautomat. Der Trainer taucht auf und erkl\u00e4rt mir, dass ich eine Kaffee-Flatrate zubuchen k\u00f6nne. In meinem Kopf formt sich das Bild, wie ich morgens Kaffee trinkend und Bibel lesend in der &#8218;Lounge&#8216; (nennt man doch so, oder?) statt auf meinem Sessel sitze um hinterher auf dem Blog zu verk\u00fcnden, dass zu der neuen Morgenroutine nun auch eine Stunde&nbsp;Aufenthalt im Fitnessstuio geh\u00f6rt. Ich muss grinsen, was der Trainer als vorl\u00e4ufigen Vertragsabschluss deutet. Ich muss ihn erstmal bremsen. Ich f\u00fcrchte vom Kaffeetrinken wird mein lommeliches Knie nicht besser. Nicht mal wenn ich den Kaffee in schwei\u00dfeliger Atmosph\u00e4re genie\u00dfe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gehe in die Umkleide, beschlie\u00dfe bei alle den Spiegeln aber dann doch zu Hause zu duschen. Vielleicht sollte ich das, was ich dem M\u00e4del sagen wollte, doch zuerst einmal mir selbst sagen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Hause verkr\u00fcmle ich mich auf die Couch und \u00fcberlege, ob ich das wirklich will. Will ich da mehrmals die Woche hin? M\u00f6chte ich mich dem K\u00f6rperkult aussetzen? Ein klares: Nein. Andererseits: wir sollen unseren K\u00f6rper achten und f\u00fcr ihn sorgen. Er ist unser &#8222;Zelt&#8220;, in dem wir leben, so lange wir hier auf der Erde sind. Und ich habe mein Zelt str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigt. Da sind inzwischen ein paar Heringe locker und ein paar N\u00e4hte krachen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist oft ein schmaler Grat zwischen K\u00f6rperkult und einer gesunden Selbstf\u00fcrsorge. Ich hoffe, dass ich die Balance werde halten k\u00f6nnen.&nbsp;<strong>Andererseits habe ich Jesus so erlebt, dass er sich sehr deutlich meldet, wenn irgendetwas an seinem Thron s\u00e4gt. Wir haben ja gl\u00fccklicherweise einen leidenschaftlichen und eifers\u00fcchtigen Gott. Keinen gleichg\u00fcltigen oder beleidigten.<\/strong>&nbsp;Also habe ich nun beschlossen diesen Weg so lange zu gehen, bis ich wieder fit&nbsp;bin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und Jesus muss mit. \ud83d\ude42&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einigen Wehwehchen, die mich schlie\u00dflich Anfang des Jahres an Kr\u00fccken brachten, begann der \u00c4rzte- und Therapeuthenmarathon. Einen Kernspin und mehrere Untersuchungen sp\u00e4ter steht fest: Entz\u00fcndung auf Knieh\u00f6he, Ursache unbekannt.&nbsp;\u201eGehen Sie mal zum Physiotherapeuten.\u201c&nbsp;Ich bin nicht begeistert. Aber Hauptsache es wird besser. Aber dann ist die Physiotherapeutin doch sehr nett und auch noch kompetent. Nach dem ersten Betasten meines Beines und meiner B\u00e4nder rutscht ihr jedoch der Begriff&nbsp;\u201alommelich\u2018&nbsp;heraus. Lommelich! Ich frag erst gar nicht weiter nach. Kurz vorher hatte ich mir im Urlaub eine Rippe verklemmt. 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Dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht, nicht attraktiv zu sein. Dass sie ihre Jugend genie\u00dfen soll. Dass sie im Bikini mit Sicherheit bezaubernd aussieht und doch bei dieser Hitze einfach mit ihren Freundinnen schwimmen gehen soll. Und zu den M\u00e4nnern m\u00f6chte ich sagen, dass mich ihre St\u00e4rke beeindruckt. Nicht nur die offensichtliche, die in keine T-Shirt\u00e4rmel mehr passt. Ich habe l\u00e4ngere Zeit mit jungen Erwachsenen gearbeitet, \u00fcberwiegend M\u00e4nnern. Und ich habe eine Generation kennengelernt, die nach au\u00dfen hin oft oberfl\u00e4chlich wirkt. Nach innen aber eine Leidenschaft und tiefe Sehnsucht f\u00fcr Familie und Freundschaft hat. Nach Verbundenheit. Die gerne Schutz bieten und Verantwortung \u00fcbernehmen w\u00fcrden, w\u00fcrde man es ihnen nur zutrauen. Mein dritter Zirkel ist beendet. Die Frau, die mit mir trainiert hatte, ist inzwischen gegangen. Ich habe es nicht einmal mitbekommen. Ich bin durchgeschwitzt und f\u00fchle mich nun gut genug, mir das restliche Studio zu begutachten. Schwei\u00dfflecke bedeuten schlie\u00dflich: ich geh\u00f6re zum Rudel. Es gibt verschiedene Areale. Sogar ein Areal, in dem alles aus Holz ist. Erinnert mich ein bisschen an Montessori. Irgendwie nett. Und es gibt eine&nbsp;&#8218;Mineralbar&#8216; mit kostenfreien Getr\u00e4nken. Daneben ein Kaffeeautomat. Der Trainer taucht auf und erkl\u00e4rt mir, dass ich eine Kaffee-Flatrate zubuchen k\u00f6nne. In meinem Kopf formt sich das Bild, wie ich morgens Kaffee trinkend und Bibel lesend in der &#8218;Lounge&#8216; (nennt man doch so, oder?) statt auf meinem Sessel sitze um hinterher auf dem Blog zu verk\u00fcnden, dass zu der neuen Morgenroutine nun auch eine Stunde&nbsp;Aufenthalt im Fitnessstuio geh\u00f6rt. Ich muss grinsen, was der Trainer als vorl\u00e4ufigen Vertragsabschluss deutet. Ich muss ihn erstmal bremsen. Ich f\u00fcrchte vom Kaffeetrinken wird mein lommeliches Knie nicht besser. Nicht mal wenn ich den Kaffee in schwei\u00dfeliger Atmosph\u00e4re genie\u00dfe.&nbsp; Ich gehe in die Umkleide, beschlie\u00dfe bei alle den Spiegeln aber dann doch zu Hause zu duschen. Vielleicht sollte ich das, was ich dem M\u00e4del sagen wollte, doch zuerst einmal mir selbst sagen.&nbsp; Zu Hause verkr\u00fcmle ich mich auf die Couch und \u00fcberlege, ob ich das wirklich will. Will ich da mehrmals die Woche hin? M\u00f6chte ich mich dem K\u00f6rperkult aussetzen? Ein klares: Nein. Andererseits: wir sollen unseren K\u00f6rper achten und f\u00fcr ihn sorgen. Er ist unser &#8222;Zelt&#8220;, in dem wir leben, so lange wir hier auf der Erde sind. Und ich habe mein Zelt str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigt. Da sind inzwischen ein paar Heringe locker und ein paar N\u00e4hte krachen.&nbsp; Es ist oft ein schmaler Grat zwischen K\u00f6rperkult und einer gesunden Selbstf\u00fcrsorge. 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