{"id":378,"date":"2018-01-06T07:46:37","date_gmt":"2018-01-06T07:46:37","guid":{"rendered":"https:\/\/laufforum24.de\/?p=378"},"modified":"2020-02-20T21:48:45","modified_gmt":"2020-02-20T21:48:45","slug":"vorsaetze","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nurheute.net\/?p=378","title":{"rendered":"Vors\u00e4tze"},"content":{"rendered":"\n<p>Tr\u00e4ume, Gedanken, Hoffnungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ein absoluter Neues-Jahr-Vors\u00e4tze-Typ. Es scheint mir so, dass sich die Menschheit beim Thema &#8218;Vors\u00e4tze&#8216; in zwei Gruppen spaltet. Zum Einen sind da die Leute, denen Vors\u00e4tze absolut nichts geben. Das sind Menschen die dann etwas in ihrem Leben \u00e4ndern, wenn sie merken, dass es ge\u00e4ndert werden muss. Mit einem von diesen Exemplaren, lebe ich zusammen. Wenn mein Mann feststellt, dass er etwas anders machen m\u00f6chte, dann macht er das. Und zwar nicht morgen, sondern sofort. Das finde ich bewundernswert. Und dann gibt es Menschen wie mich: mir f\u00e4llt es viel leichter, wenn es einen deutlichen Startschuss gibt. Wenn ich etwas Neues anfange, dann grunds\u00e4tzlich an einem Montag. Montage haben f\u00fcr mich etwas faszinierendes. Es ist, als w\u00e4re von Sonntag auf Montag mein Motivationstank neu aufgef\u00fcllt. Wenn der Montag auf nen Monatsanfang f\u00e4llt, dann potenziert sich das. Dementsprechend k\u00f6nnt ihr euch vorstellen, was am Jahresanfang mit mir passiert. \ud83d\ude42 M\u00f6glich, dass mich manche nun f\u00fcr bekloppt halten (ein bisschen verstehe ich euch auch, zugegeben.) Dennoch freue ich mich wie ein Keks, dass das neue Jahr mit all seinen M\u00f6glichkeiten anf\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das ist es, was ich mir w\u00fcnsche, von was ich tr\u00e4ume und worauf ich schauen will&#8230;Vielleicht findet sich der eine oder die andere von euch wieder. Segen euch, ihr Lieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte mutiger sein, Dinge ausprobieren und mit Leidenschaft verfolgen. Ich m\u00f6chte wachsen und st\u00e4rker werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte mich mit Pers\u00f6nlichkeiten umgeben, die mich inspirieren und herausfordern. Menschen, durch die Jesus leuchtet, die wertsch\u00e4tzend sind, die Tr\u00e4ume und Visionen haben und die bereit sind sich selbst in andere zu investieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte neue Welten betreten. Auch und gerade, wenn es Schwei\u00df, Tr\u00e4nen, \u00dcberwindung und Zeit kostet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte nicht l\u00e4nger fremde Ziele verfolgen. Und ich m\u00f6chte mich nicht l\u00e4nger von meinen eigenen \u00c4ngsten und Unsicherheiten gefangen nehmen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Gott T\u00fcren \u00f6ffnet, dann m\u00f6chte ich hindurch gehen. Vielleicht mit zitternden Knien, aber mit Neugier, Erwartung und Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte Menschen begegnen und in ihnen ihr Potential sehen und nicht ihre Fehler. Ich will ihre Sch\u00f6nheit feiern und ihre Gaben f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte meine Freizeit so verbringen, wie sie mir gut tut. Auch wenn das auf eine Art ist, die manche Menschen nicht verstehen k\u00f6nnen. Ich m\u00f6chte mich nicht mehr f\u00fcr mein introvertiertes Wesen entschuldigen, auch nicht vor mir selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte mich weiter vom falschen Perfektionismus l\u00f6sen, aus Fehlern lernen, herzlich lachen und mir selbst verzeihen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte mit meinen Verletzungen zuerst zu Jesus kommen und nicht zu Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte meine Grenzen besser wahrnehmen und achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte lieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte Menschen vor Dinge, und Begegnungen vor Termine stellen. Ich will die Herrin \u00fcber meine Zeit sein, sie mir nicht stehlen lassen, sondern ich will sie voll aussch\u00f6pfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte, alles was kommt, aus Gottes Hand nehmen. Die M\u00f6glichkeiten, die Gaben und auch die Schmerzen. Ich will mich daran festhalten, dass ich geliebt bin und dass Jesus auf mich aufpasst. Unabh\u00e4ngig davon, was 2018 bringen wird.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>Jesus, an deiner Hand darf ich ohne Angst gehen. Das gelingt mir nicht immer. Weder das an der Hand gehen, noch das mit der Angst hinter mir lassen. Aber du bist geduldig, das hast du immer wieder gezeigt. Und du glaubst an mich. Das gibt mir den Mut, zuversichtlich, selbstbewusst und neugierig in ein neues Jahr zu starten. Bitte erinnere mich immer wieder daran, dass du mir Zeit, Gaben und Freunde geschenkt hast, und dass ich das alles verteidigen darf&#8230;und muss. Danke f\u00fcr dieses neue Abenteuer, in das du mich mit nimmst. Ich wei\u00df, du brauchst mich nicht perfekt. Nur verf\u00fcgbar. Bitte erinnere mich auch daran immer wieder. Und erinnere mich immer mal wieder daran, dass ich nicht du bin. Danke Jesus. Ich freue mich so auf das Jahr mit dir und auf all die Menschen, Kontakte und Dinge, die ich erleben werde. Amen.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tr\u00e4ume, Gedanken, Hoffnungen. Ich bin ein absoluter Neues-Jahr-Vors\u00e4tze-Typ. Es scheint mir so, dass sich die Menschheit beim Thema &#8218;Vors\u00e4tze&#8216; in zwei Gruppen spaltet. Zum Einen sind da die Leute, denen Vors\u00e4tze absolut nichts geben. Das sind Menschen die dann etwas in ihrem Leben \u00e4ndern, wenn sie merken, dass es ge\u00e4ndert werden muss. Mit einem von diesen Exemplaren, lebe ich zusammen. Wenn mein Mann feststellt, dass er etwas anders machen m\u00f6chte, dann macht er das. Und zwar nicht morgen, sondern sofort. Das finde ich bewundernswert. Und dann gibt es Menschen wie mich: mir f\u00e4llt es viel leichter, wenn es einen deutlichen Startschuss gibt. Wenn ich etwas Neues anfange, dann grunds\u00e4tzlich an einem Montag. Montage haben f\u00fcr mich etwas faszinierendes. Es ist, als w\u00e4re von Sonntag auf Montag mein Motivationstank neu aufgef\u00fcllt. Wenn der Montag auf nen Monatsanfang f\u00e4llt, dann potenziert sich das. Dementsprechend k\u00f6nnt ihr euch vorstellen, was am Jahresanfang mit mir passiert. \ud83d\ude42 M\u00f6glich, dass mich manche nun f\u00fcr bekloppt halten (ein bisschen verstehe ich euch auch, zugegeben.) Dennoch freue ich mich wie ein Keks, dass das neue Jahr mit all seinen M\u00f6glichkeiten anf\u00e4ngt. Und das ist es, was ich mir w\u00fcnsche, von was ich tr\u00e4ume und worauf ich schauen will&#8230;Vielleicht findet sich der eine oder die andere von euch wieder. Segen euch, ihr Lieben. Ich m\u00f6chte mutiger sein, Dinge ausprobieren und mit Leidenschaft verfolgen. Ich m\u00f6chte wachsen und st\u00e4rker werden. Ich m\u00f6chte mich mit Pers\u00f6nlichkeiten umgeben, die mich inspirieren und herausfordern. Menschen, durch die Jesus leuchtet, die wertsch\u00e4tzend sind, die Tr\u00e4ume und Visionen haben und die bereit sind sich selbst in andere zu investieren. Ich m\u00f6chte neue Welten betreten. Auch und gerade, wenn es Schwei\u00df, Tr\u00e4nen, \u00dcberwindung und Zeit kostet. Ich m\u00f6chte nicht l\u00e4nger fremde Ziele verfolgen. Und ich m\u00f6chte mich nicht l\u00e4nger von meinen eigenen \u00c4ngsten und Unsicherheiten gefangen nehmen lassen. Wenn Gott T\u00fcren \u00f6ffnet, dann m\u00f6chte ich hindurch gehen. Vielleicht mit zitternden Knien, aber mit Neugier, Erwartung und Vertrauen. Ich m\u00f6chte Menschen begegnen und in ihnen ihr Potential sehen und nicht ihre Fehler. Ich will ihre Sch\u00f6nheit feiern und ihre Gaben f\u00f6rdern. Ich m\u00f6chte meine Freizeit so verbringen, wie sie mir gut tut. Auch wenn das auf eine Art ist, die manche Menschen nicht verstehen k\u00f6nnen. Ich m\u00f6chte mich nicht mehr f\u00fcr mein introvertiertes Wesen entschuldigen, auch nicht vor mir selbst. Ich m\u00f6chte mich weiter vom falschen Perfektionismus l\u00f6sen, aus Fehlern lernen, herzlich lachen und mir selbst verzeihen k\u00f6nnen. Ich m\u00f6chte mit meinen Verletzungen zuerst zu Jesus kommen und nicht zu Menschen. Ich m\u00f6chte meine Grenzen besser wahrnehmen und achten. Ich m\u00f6chte lieben. Ich m\u00f6chte Menschen vor Dinge, und Begegnungen vor Termine stellen. Ich will die Herrin \u00fcber meine Zeit sein, sie mir nicht stehlen lassen, sondern ich will sie voll aussch\u00f6pfen. Ich m\u00f6chte, alles was kommt, aus Gottes Hand nehmen. Die M\u00f6glichkeiten, die Gaben und auch die Schmerzen. Ich will mich daran festhalten, dass ich geliebt bin und dass Jesus auf mich aufpasst. Unabh\u00e4ngig davon, was 2018 bringen wird. Jesus, an deiner Hand darf ich ohne Angst gehen. Das gelingt mir nicht immer. Weder das an der Hand gehen, noch das mit der Angst hinter mir lassen. Aber du bist geduldig, das hast du immer wieder gezeigt. Und du glaubst an mich. Das gibt mir den Mut, zuversichtlich, selbstbewusst und neugierig in ein neues Jahr zu starten. Bitte erinnere mich immer wieder daran, dass du mir Zeit, Gaben und Freunde geschenkt hast, und dass ich das alles verteidigen darf&#8230;und muss. Danke f\u00fcr dieses neue Abenteuer, in das du mich mit nimmst. Ich wei\u00df, du brauchst mich nicht perfekt. Nur verf\u00fcgbar. Bitte erinnere mich auch daran immer wieder. Und erinnere mich immer mal wieder daran, dass ich nicht du bin. Danke Jesus. Ich freue mich so auf das Jahr mit dir und auf all die Menschen, Kontakte und Dinge, die ich erleben werde. 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