{"id":341,"date":"2018-03-20T07:58:31","date_gmt":"2018-03-20T07:58:31","guid":{"rendered":"https:\/\/laufforum24.de\/?p=341"},"modified":"2020-02-20T17:00:16","modified_gmt":"2020-02-20T17:00:16","slug":"nachdenken-am-meer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nurheute.net\/?p=341","title":{"rendered":"Nachdenken am Meer"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist wieder soweit. Morgens um drei klingelt der Wecker. Ich schrecke hoch, gerade erst in einen unruhigen Schlaf gefallen. Die Koffer sind bereits im Auto, der K\u00fchlschrank leer, die Wohnung verst\u00f6rend sauber. Ich schl\u00fcpfe in die Klamotten und packe die Bettdecken ein, denn die m\u00fcssen mit. Dann geht es los: unsere zwei Wochen an der d\u00e4nischen Nordseek\u00fcste beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe die letzten N\u00e4chte kaum ein Auge zugemacht, was dazu f\u00fchrt, dass ich auf dem Beifahrersitz einschlafe, sobald wir auf der Autobahn sind und erst kurz nach Hamburg wieder aufwache. Na also, beamen funktioniert ja doch. Zumindest wenn man mich fragt. Der Rest der Fahrt ist ein Klacks. Mein Mann schaut nach 1100 km dann aber doch etwas achteckig aus seinem Gesicht heraus. Beamen vertr\u00e4gt halt nicht jeder gleich gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Im vertrauten Ferienhaus angekommen: Meine Couch, mein Feuer, mein Platz am Meer. Drau\u00dfen\u2026schneit es. Nicht nur ein bisschen, sondern Schneesturm. Es ist alles wei\u00df. Ich kuschle mich in die mitgebrachten Decke, baue meine B\u00fccher um mich herum auf und starre nach drau\u00dfen. Mein Mann \u00f6ffnet eine Flasche Wein und wir sto\u00dfen auf meine zwei liebsten Wochen im Jahr an. Knopf auf &#8218;Entspannung&#8216;, es kann losgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch diesmal ist irgendetwas anders. Ich bin unruhig. Diese Unruhe brodelt seit Wochen unter der Oberfl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p>Vier Tage sp\u00e4ter gebe ich es auf lesen zu wollen. Die Geschichten wollen mich nicht gefangen nehmen. Nicht einmal H\u00f6rbuch in der Badewanne klappt &#8211; das gab&#8217;s noch nie. Ich beginne durch die Wohnung zu tigern. Eigentlich sollte ich raus, aber tief in mir drin wei\u00df ich, dass ein Spaziergang am Meer Klarheit in meine Gedanken bringen wird &#8211; und eigentlich will ich mich dem gar nicht stellen. Doch es wird nicht besser. Also gehe ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen brauchen die Berge, um sich frei zu f\u00fchlen. Wenn sie den Weg nach oben geschafft haben und dann den Blick in die Weite genie\u00dfen k\u00f6nnen, l\u00f6st sich etwas. Das Atmen wird leichter, das Begreifen und bewusste Loslassen auch. So ist es bei mir mit dem Meer. Wenn ich das Salz rieche und mich vom k\u00fchlen Wind durchpusten lasse, dann kann ich pl\u00f6tzlich atmen. Dann wird das, was eng war in der Brust, langsam weit. Die Gedanken werden klarer. Das Meer ist gro\u00df und gewaltig, so dass ich mich selbst nicht mehr wichtig f\u00fchle. Das hilft mir, auch meine dr\u00fcckenden Gedanken nicht mehr als so absolut anzusehen, wie sie sich gerne darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als es endlich nach oben bricht, kommen die Tr\u00e4nen gleich mit und ich bin einmal mehr dankbar, dass um diese Jahreszeit (und diesem Wetter) niemand au\u00dfer ein paar M\u00f6wen und mir am Strand unterwegs ist. Die M\u00f6wen lachen, ich weine. Guter Ausgleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie f\u00fcllt man die L\u00fccken, die das Sterben von lieben Menschen hinterlassen hat? Die Trauer um meine Eltern kommt in einer riesigen dunklen Welle, die mein innerstes unter sich begr\u00e4bt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tod meiner Mutter war viel zu fr\u00fch. Er hat Entsetzen, Verzweiflung und Hilflosigkeit zur\u00fcck gelassen. Verdr\u00e4ngen war der einzige Umgang den ich f\u00fcr mich als gangbaren Weg gefunden habe. Nicht sehr elegant, aber man nimmt, was man kriegt. Sieben Jahre ist das her. Nun, mit dem Tod meines Vaters, dr\u00e4ngt diese ver-dr\u00e4ngte Trauer nach oben. Mit aller Gewalt will raus, was ich so sorgf\u00e4ltig verbuddelt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier an diesem Strand, sind wir spazieren gegangen, sie und ich. Stundenlang. Meine kleine Schwester wie ein Satellit um uns herum rennend, w\u00e4hrend ich mich mit meinen zw\u00f6lf Jahren unfassbar erwachsen gef\u00fchlt habe und mit meiner Mama Erwachsenengespr\u00e4che f\u00fchrte. Sie fehlt mir so schrecklich. Mir fehlen die Gespr\u00e4che. Mir fehlt ihr Lachen. Mir fehlen ihre Tr\u00e4ume die sie hatte und die nun heimatlos umher treiben. Und mir fehlt ihre Sicherheit und Zuversicht. Ihr Trost, den eben nur eine Mama geben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir alles sp\u00fcren, dass der Tod nicht dazu geh\u00f6rt. Wenn alte Menschen sterben, dann kann man das noch akzeptieren. Vor allem dann, wenn das Alter bereits das Leben aufgezehrt hat, Menschen ans Bett fesselt, blind und taub gemacht hat. Doch sp\u00e4testens wenn Menschen durch Krankheit oder einen Unfall mitten aus dem Leben gerissen werden, dann sp\u00fcren wir, dass es so nicht sein sollte. Wenn kleine Kinder zur\u00fcckgelassen werden oder schlimmer noch: selbst betroffen sind. Das ist nicht richtig. Das ist grundlegend falsch. Der Tod ist ein Fehler in der Matrix.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind zum Leben erschaffen, an der Seite eines lebendigen Gottes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bibel sagt, dass der Tod die Folge von der Trennung von Gott ist. Er hatte es so nicht gewollt. Aber der Mensch wollte. Gott hat in einer riesigen Liebesaktion diese Trennung aufgehoben. Wer sich nun an Jesus h\u00e4lt, der wird leben (auch wenn er stirbt). Das Sterben wird zum \u00dcbergang, so wie die Geburt ein \u00dcbergang ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Mitten in meiner Trauer am Meer, hallen diese Gedanken durch mein Inneres. Sie geben auf eine emotionale Art und Weise Sinn. Aber die L\u00f6cher in meinem Leben stopfen sie nicht. Manche Worte in der Bibel sind mir so vertraut, dass ich aufpassen muss, dass sie nicht hohl werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Worte sind wahr und sie enthalten den gr\u00f6\u00dften Trost, den es nur geben kann. Ich packe sie in ein Seidentuch und lege sie an eine gesch\u00fctzte Stelle in meinem Inneren. Heute, an diesem Tag am Meer, k\u00f6nnen sie den Schmerz \u00fcber den Verlust nicht stillen. Heute ist kein Tag, an dem ich mich tr\u00f6sten lassen kann. Heute ist ein Tag wo ich endlich, endlich, Schreien, Weinen und Klagen kann. Laut und verzweifelt. Und es tut gut.<\/p>\n\n\n\n<p>Abends liege ich ersch\u00f6pft im Bett, die Hand auf den Worten im Seidenpapier. Sie sind warm und fest. Sie sind wahr. Vielleicht packe ich sie morgen aus. Oder n\u00e4chste Woche. Bis dahin klage ich und bin traurig. Und das ist gut so.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Noch eine kleine Anmerkung, weil es auf diesem Blog ja vor allem um Ehrlichkeit geht: Ich habe es nicht geschafft mich kopf\u00fcber in die Trauer zu st\u00fcrzen, wie es vielleicht sinnvoll gewesen w\u00e4re. Ich habe immer mal wieder rein gehorcht und den Rest der Zeit sehr effektiv mit dem Schauen von The Big Bang Theorie zugebracht. Auf englisch und deutsch. Abwechselnd. Es lebe die Verdr\u00e4ngung ;-). Aber der Prozess hat angefangen und nun gehe ich ihn Schrittweise und sehr langsam. Ich denke es braucht Zeit.<\/em><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"240\" height=\"320\" src=\"https:\/\/laufforum24.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Feuer-.jpg\" alt=\"\" data-id=\"342\" data-full-url=\"https:\/\/laufforum24.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Feuer-.jpg\" data-link=\"https:\/\/laufforum24.de\/?attachment_id=342\" class=\"wp-image-342\" srcset=\"http:\/\/nurheute.net\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Feuer-.jpg 240w, http:\/\/nurheute.net\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Feuer--225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/laufforum24.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/fjord.jpg\" alt=\"\" data-id=\"343\" data-full-url=\"https:\/\/laufforum24.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/fjord.jpg\" data-link=\"https:\/\/laufforum24.de\/?attachment_id=343\" class=\"wp-image-343\" srcset=\"http:\/\/nurheute.net\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/fjord.jpg 800w, http:\/\/nurheute.net\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/fjord-300x225.jpg 300w, http:\/\/nurheute.net\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/fjord-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"320\" height=\"240\" src=\"https:\/\/laufforum24.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Sonnenuntergang-.jpg\" alt=\"\" data-id=\"344\" data-full-url=\"https:\/\/laufforum24.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Sonnenuntergang-.jpg\" data-link=\"https:\/\/laufforum24.de\/?attachment_id=344\" class=\"wp-image-344\" srcset=\"http:\/\/nurheute.net\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Sonnenuntergang-.jpg 320w, http:\/\/nurheute.net\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Sonnenuntergang--300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist wieder soweit. 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Ich kuschle mich in die mitgebrachten Decke, baue meine B\u00fccher um mich herum auf und starre nach drau\u00dfen. Mein Mann \u00f6ffnet eine Flasche Wein und wir sto\u00dfen auf meine zwei liebsten Wochen im Jahr an. Knopf auf &#8218;Entspannung&#8216;, es kann losgehen. Doch diesmal ist irgendetwas anders. Ich bin unruhig. Diese Unruhe brodelt seit Wochen unter der Oberfl\u00e4che. Vier Tage sp\u00e4ter gebe ich es auf lesen zu wollen. Die Geschichten wollen mich nicht gefangen nehmen. Nicht einmal H\u00f6rbuch in der Badewanne klappt &#8211; das gab&#8217;s noch nie. Ich beginne durch die Wohnung zu tigern. Eigentlich sollte ich raus, aber tief in mir drin wei\u00df ich, dass ein Spaziergang am Meer Klarheit in meine Gedanken bringen wird &#8211; und eigentlich will ich mich dem gar nicht stellen. Doch es wird nicht besser. Also gehe ich. Viele Menschen brauchen die Berge, um sich frei zu f\u00fchlen. Wenn sie den Weg nach oben geschafft haben und dann den Blick in die Weite genie\u00dfen k\u00f6nnen, l\u00f6st sich etwas. Das Atmen wird leichter, das Begreifen und bewusste Loslassen auch. So ist es bei mir mit dem Meer. Wenn ich das Salz rieche und mich vom k\u00fchlen Wind durchpusten lasse, dann kann ich pl\u00f6tzlich atmen. Dann wird das, was eng war in der Brust, langsam weit. Die Gedanken werden klarer. Das Meer ist gro\u00df und gewaltig, so dass ich mich selbst nicht mehr wichtig f\u00fchle. Das hilft mir, auch meine dr\u00fcckenden Gedanken nicht mehr als so absolut anzusehen, wie sie sich gerne darstellen. Als es endlich nach oben bricht, kommen die Tr\u00e4nen gleich mit und ich bin einmal mehr dankbar, dass um diese Jahreszeit (und diesem Wetter) niemand au\u00dfer ein paar M\u00f6wen und mir am Strand unterwegs ist. Die M\u00f6wen lachen, ich weine. Guter Ausgleich. Wie f\u00fcllt man die L\u00fccken, die das Sterben von lieben Menschen hinterlassen hat? Die Trauer um meine Eltern kommt in einer riesigen dunklen Welle, die mein innerstes unter sich begr\u00e4bt. Der Tod meiner Mutter war viel zu fr\u00fch. Er hat Entsetzen, Verzweiflung und Hilflosigkeit zur\u00fcck gelassen. Verdr\u00e4ngen war der einzige Umgang den ich f\u00fcr mich als gangbaren Weg gefunden habe. Nicht sehr elegant, aber man nimmt, was man kriegt. Sieben Jahre ist das her. Nun, mit dem Tod meines Vaters, dr\u00e4ngt diese ver-dr\u00e4ngte Trauer nach oben. Mit aller Gewalt will raus, was ich so sorgf\u00e4ltig verbuddelt habe. Hier an diesem Strand, sind wir spazieren gegangen, sie und ich. Stundenlang. Meine kleine Schwester wie ein Satellit um uns herum rennend, w\u00e4hrend ich mich mit meinen zw\u00f6lf Jahren unfassbar erwachsen gef\u00fchlt habe und mit meiner Mama Erwachsenengespr\u00e4che f\u00fchrte. Sie fehlt mir so schrecklich. Mir fehlen die Gespr\u00e4che. Mir fehlt ihr Lachen. Mir fehlen ihre Tr\u00e4ume die sie hatte und die nun heimatlos umher treiben. Und mir fehlt ihre Sicherheit und Zuversicht. Ihr Trost, den eben nur eine Mama geben kann. Wir alles sp\u00fcren, dass der Tod nicht dazu geh\u00f6rt. Wenn alte Menschen sterben, dann kann man das noch akzeptieren. Vor allem dann, wenn das Alter bereits das Leben aufgezehrt hat, Menschen ans Bett fesselt, blind und taub gemacht hat. Doch sp\u00e4testens wenn Menschen durch Krankheit oder einen Unfall mitten aus dem Leben gerissen werden, dann sp\u00fcren wir, dass es so nicht sein sollte. Wenn kleine Kinder zur\u00fcckgelassen werden oder schlimmer noch: selbst betroffen sind. Das ist nicht richtig. Das ist grundlegend falsch. Der Tod ist ein Fehler in der Matrix. Wir sind zum Leben erschaffen, an der Seite eines lebendigen Gottes. Die Bibel sagt, dass der Tod die Folge von der Trennung von Gott ist. Er hatte es so nicht gewollt. Aber der Mensch wollte. Gott hat in einer riesigen Liebesaktion diese Trennung aufgehoben. Wer sich nun an Jesus h\u00e4lt, der wird leben (auch wenn er stirbt). Das Sterben wird zum \u00dcbergang, so wie die Geburt ein \u00dcbergang ist. Mitten in meiner Trauer am Meer, hallen diese Gedanken durch mein Inneres. Sie geben auf eine emotionale Art und Weise Sinn. Aber die L\u00f6cher in meinem Leben stopfen sie nicht. Manche Worte in der Bibel sind mir so vertraut, dass ich aufpassen muss, dass sie nicht hohl werden. Die Worte sind wahr und sie enthalten den gr\u00f6\u00dften Trost, den es nur geben kann. Ich packe sie in ein Seidentuch und lege sie an eine gesch\u00fctzte Stelle in meinem Inneren. Heute, an diesem Tag am Meer, k\u00f6nnen sie den Schmerz \u00fcber den Verlust nicht stillen. Heute ist kein Tag, an dem ich mich tr\u00f6sten lassen kann. Heute ist ein Tag wo ich endlich, endlich, Schreien, Weinen und Klagen kann. Laut und verzweifelt. Und es tut gut. Abends liege ich ersch\u00f6pft im Bett, die Hand auf den Worten im Seidenpapier. Sie sind warm und fest. Sie sind wahr. Vielleicht packe ich sie morgen aus. Oder n\u00e4chste Woche. Bis dahin klage ich und bin traurig. Und das ist gut so. Noch eine kleine Anmerkung, weil es auf diesem Blog ja vor allem um Ehrlichkeit geht: Ich habe es nicht geschafft mich kopf\u00fcber in die Trauer zu st\u00fcrzen, wie es vielleicht sinnvoll gewesen w\u00e4re. Ich habe immer mal wieder rein gehorcht und den Rest der Zeit sehr effektiv mit dem Schauen von The Big Bang Theorie zugebracht. Auf englisch und deutsch. Abwechselnd. Es lebe die Verdr\u00e4ngung ;-). Aber der Prozess hat angefangen und nun gehe ich ihn Schrittweise und sehr langsam. 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